Diakonie vor Ort

Geschichte / Einführung

Diakonie ist für viele Menschen etwas unbekanntes. Dabei war die Unterstützung von Bedürftigen schon in der Zeit der Bibel für die ersten Gemeinden ein zentrales Anliegen. So findet sich etwa in der Apostelgeschichte (Apg 6,1-7) ein deutlicher Hinweis auf die ersten Diakone, die sich um bedürftige Menschen im Auftrag der Gemeinde kümmern sollten. Auch der 1. Timotheusbrief erwähnt explizit die Voraussetzungen, die ein Diakon für seinen Dienst erfüllen sollte (1 Tim 3,8ff.)
Eine gut lesbare Übersicht über die Geschichte der Diakonie von den Anfängen in der Bibel bis zur Gegenwart findet man auf der Internetseite der Diakonie Michaelshoven in folgendem .pdf Dokument.

Der Diakonieverein der Kirchengemeinden Mühlhausen-Weingartsgreuth

In den Kirchengemeinden Mühlhausen und Weingartsgreuth gibt es seit vielen Jahren einen Diakonieverein. Er ist als eingetragener Verein vom Finanzamt Erlangen anerkannt und darf Spendenquittungen ausstellen. Derzeit wird über im Diakonieverein über eine Neuorientierung beraten - d.h. es sind folgende Fragen aktuell:

  • wie gewinnt man neue Mitglieder?
  • welche Ziele kann ein Diakonieverein heute abdecken, die im Sinne der Diakonie vor Ort wichtig sind?
  • wie schafft man eine gute Balance zwischen konkreter Hilfeleistung und notwendigen bürokratischen Verwaltungsaufgaben?

Projekt- und Netzwerkarbeit

Neben dem Diakonieverein gibt es 2 konkrete Projekte in Mühlhausen: "Mühlhausen hilft" und "Projekt hilfreich".
In Weingartsgreuth und Wachenroth gibt es ebenfalls einen ökumenischen Arbeitskreis ehrenamtlicher HelferInnen, die sich um Flüchtlinge und deren Integration kümmern (Kontakt: Petra Kleineisel, kath. Pfarramt)